Inkontinenz und Sport

Kondomurinale beim Sport

Männer, die unter Inkontinenz leiden, haben es beim Sport nicht leicht. Werden Windeln getragen, verrutschen diese beim Sport und sorgen für nasse Flecken in der Kleidung. Katheter sind ebenfalls nicht die beste Wahl, weil es zu Reizungen im Bereich der Blase oder des Harnleiters kommen kann, die zu Entzündungen führen können. Inkontinenz und Sport vertragen sich dennoch.

Sportliche Männer wollen auch mit Harninkontinenz aktiv bleiben, ohne dass das Handicap von anderen bemerkt wird. Kondomurinale sind daher die beste Wahl. Diese sorgen, wenn sie einmal richtig angelegt und fixiert sind, für einen sicheren Auslauf des austretenden Urins in den Urinbeutel. Kondomurinale machen alle Bewegungen mit und bleiben sicher fixiert. Sie verrutschen nicht und schaben auch nicht im Harnleiter oder der Blase.

Wie werden Kondomurinale angelegt?

Um Kondomurinale anlegen zu können, wird eine Erektion benötigt, damit sie wie ein Kondom, über den erigierten Penis gezogen werden können. Sobald ein Kondomurinal über den Penis gezogen wurde, wird es fixiert. Je nach Modell sind Kondomurinale selbstklebend oder werden mit speziellen Hautklebern befestigt. Sie besitzen einen ableitenden Urinschlauch, der mit einem Urinbeutel verbunden wird. Dieser Urinbeutel wird am Oberschenkel befestigt und unsichtbar unter dem Hosenbein getragen. Unangenehme Gerüche oder feuchte Urinflecken in der Hose werden sicher vermieden.

Inkontinenz und Sport schließen sich daher in keinem Fall aus. Männer, die unter Inkontinenz leiden, können mithilfe von Kondomurinalen ebenso aktiv Sport treiben, wie Männer, die nicht unter einer Inkontinenz leiden.

Impotenz und Kondomurinale

Unzählige sportliche Männer, die unter Inkontinenz leiden, würden gerne Kondomurinale verwenden, wissen aber nicht, wie sie diese überziehen sollen. Da für das Anlegen eine Erektion notwendig ist, denken viele impotente Männer, dass das Problem „Inkontinenz und Sport“ nicht mit einem Kondomurinal lösbar ist. Das ist aber nicht so. Der patentierte Applikator Urisan ermöglicht auch Männern, die unter Impotenz leiden, ein Kondomurinal anzulegen. Urisan ist eine einmalige Anschaffung. Der Applikator kann immer wieder verwendet werden.

Kondomurinale werden mithilfe von Urisan auch über unerigierte Penisse gezogen und können wie gewohnt befestigt werden. Selbst Männer, die unter einem Handicap leiden und den eigenen Penis nicht mehr anfassen können, profitieren von Urisan. Pflegende und helfende Personen brauchen weder den Penisschaft oder die Eichel mit den Händen (Fingern) zu berühren, wenn Urisan verwendet wird. Die Lebensqualität steigt, wenn nicht nur Inkontinenz und Sport vereint werden können, sondern auch helfende Personen die Intimsphäre beim Anlegen von Kondomurinalen unberührt lassen.

Fazit

Kondomurinale sind bei Inkontinenz immer eine gute Wahl, weil die Lebensqualität so weit wie möglich erhalten bleibt. Mithilfe von dem patentierten Applikator „Urisan“ können nun auch Männer, die zusätzlich unter Impotenz leiden ein Kondomurinal tragen. Die Kosten für das patentierte Hilfsmitteln rechnen sich schnell, wenn durch die Verwendung die Lebensqualität steigt. Nicht nur Männer, die trotz ihrer Inkontinenz weiterhin Sport betreiben wollen profitieren von Urisan, sondern auch Männer mit Handicap, die gepflegt werden müssen. Mithilfe von Urisan können impotente Männer, die unter Harninkontinenz leiden, wieder ein entspanntes und normales Leben führen. Kein Außenstehender bekommt mit, dass eine bestehende Harninkontinenz bei den betroffenen Männern vorliegt.

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