Inkontinenz und Reisen

Inkontinenz und Reisen – Urlaubsspaß trotz Blasenschwäche

Inkontinenz und Reisen – bald ist es soweit, und die schönste Zeit des Jahres beginnt. Das warme Wetter lädt jedes Jahr Millionen Menschen in den Urlaub ein. Jedoch bedarf es bei einer Blasenschwäche einiger Vorbereitungen, damit man sich über lange Autofahrten oder Flugreisen, einen Stau oder hygienisch fragwürdige Toiletten möglichst wenig Gedanken machen muss.

In Deutschland leiden Millionen Menschen an Harninkontinenz. Mit den entsprechenden Hilfsmitteln können sie trotzdem unbeschwert in den Urlaub fahren.

Die geeigneten Hilfsmittel wählen

Selbst eine starke Harninkontinenz ist kein Grund, um sich aus dem sozialen Leben zurückzuziehen. Einmal davon abgesehen dass Blasenschwäche gut therapierbar ist, gibt es genügend Hilfsmittel, die das Leben mit Inkontinenz erleichtern. Dazu gehören unter anderem ableitende Inkontinenz-Hilfsmittel. In dieser Gruppe gibt es Urinalkondome für Männer, beispielsweise das Contiform Pessar für Frauen und entsprechendes Zubehör wie Beinbeutel, Schläuche, Adapter und Einwegventile.

Welche Vorteile haben diese Produkte?

Im Vergleich zu aufsaugenden Inkontinenz-Hilfsmittel haben Urinalkondome einen entscheidenden Vorteil: Sie machen den Benutzer unabhängig von Toiletten. Der Urin wird abgeleitet und in einem am Bein befestigten Auffangbeutel gesammelt, der bei passender Gelegenheit durch ein integriertes Ventil geleert werden kann.

Das beseitigt eines der größten Probleme, mit denen alle Reisende konfrontiert sind: die Toiletten. In Zügen und Fernbussen sind sie oft stark verschmutzt oder defekt, in Flugzeugen sehr klein und schlecht zu erreichen und entlang der Autobahnen und Fernverkehrsstraßen leider allzu oft in einem entsetzlichen Zustand oder im Stau unerreichbar. Wer da Vorlagen oder Pants benutzt, bekommt unweigerlich Probleme, denn sie müssen früher oder später gewechselt werden. Das ist aber in vielen Fällen gar nicht möglich. Dann hilft nur noch eine Penisklemme als letztes Mittel, um das Einnässen zu verhindern.

Worauf sollten Reisende achten?

Am besten ist es, vor Antritt der Reise noch einmal die Blase zu entleeren. Für alle Fälle empfiehlt es sich, eine Penisklemme mitzunehmen. Sie ermöglicht, den Urin so lange zurückzuhalten, bis eine Toilette aufgesucht werden kann. Nach Rückfrage mit dem Arzt können auch Medikamente genommen werden, die auf die Blase beruhigend wirken. Dadurch können Betroffene länger das Wasser halten. Empfehlenswert ist auch, einen ausreichenden Vorrat an Urinalkondomen mitzunehmen. Das erspart Ihnen, am Urlaubsort anstatt am Strand spazieren zu gehen, eine Apotheke nach der anderen aufzusuchen und nach den Produkten zu fragen. Das Smartphone bietet ebenfalls wertvolle Unterstützung. Eine Toilettenfinder-App zeigt in unbekannten Städten den Weg zur nächsten öffentlichen Toilette.

Tipp

Es ist keine gute Idee, weniger zu trinken, um weniger zu urinieren. Dadurch riskiert man eine Schädigung der Nieren!

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